Angst: Leitsymptom psychiatrischer Erkrankungen by F. Strian (auth.), Professor Dr. med. Hanns Hippius,

By F. Strian (auth.), Professor Dr. med. Hanns Hippius, Professor Dr. med. Manfred Ackenheil, Professor Dr. rer. nat. Rolf R. Engel (eds.)

Angst ist ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens und dient in dieser Funktion als Schutz, um entwicklungsgeschichtlich das Überleben der artwork zu gewährleisten. Von dieser natürlichen Angst muß eine pathologische Angst, die im Rahmen psychiatrischer Erkrankungen auftritt, bzw. auch als Eigenerkrankung vorkommen kann, unterschieden werden. Übergänge von der normalen zur pathologischen Angst sind fließend. Das Buch behandelt verschiedene Aspekte der Angst, wobei im Vordergrund die Beziehung der Angst zu anderen psychiatrischen Erkrankungen steht. Theoretische biologische Grundlagen, Psychopathologie und Therapie der Angst als Symptom werden von Spezialisten aus verschiedenen Fachrichtungen beschrieben. Die Zuordnung der Angst zu anderen psychiatrischen Krankheitsbildern wird besonders hervorgehoben, bzw. von den spezifischen Angstkrankheiten abgegrenzt.

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Charakteristik der organisch-chemischen Reaktionen und Operationen. Die Arbeit im organisch-chemischen Laboratorium bzw. die da bei einzuhaltende prinzipielle Methodik ist durch eine Dreiteilung gekennzeichnet, namlich: I. Die Durchfuhrung einer Reaktion zwecks Darstellung einer organischen Substanz aus einem be stimmten AusgangsmateriaL 2.

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In diesem Buch begegnen sich an der Hand der Quellen Liturgie und Volkskult, die Rechtsnorm und die Gebärde des Feierlichen. Dabei treffen sich die Bereiche der Gemeinschaft und zugleich die Devotion des Ich. Den äußeren Rahmen und das Bewegungsfeld bietet die kultisch gepflegte Woche. Sie kennt Feste und schlichte Ferialtage, die sich anreichern.

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Tabelle 1. Inhibitionskonstanten (K J) und apparente Hill-Koeffizienten (nH) flir Muskarinrezeptorbindung von verschiedenen muskarinergen Antagonisten und Agonisten an menschlichen Erythrozytenmembranen, an intakten Humanlymphozyten und an Membranen von Rattenhirn und Rattenherz. Die Versuche an Humanlymphozyten wurden mit 3H-Methyl-Scopolamin als Radioligand durchgeflihrt, aile anderen mit 3H-Quinuclidinylbenzilat. Die Daten sind den Arbeiten von Bering u. MUller (1987) und Bering et al. ) KJ nH (nmolJl) KJ nH (nmol/I) 10 8 10 9 142 1440 3320 5500 1 3 1 0,5 17 178 187 39000 21 0,4 2 1 25 169 580 1150 1,04 0,86 0,91 0,68 0,57 0,49 0,93 0,88 0,89 0,84 0,67 0,51 1,04 0,96 0,99 0,68 0,63 0,70 1 7 0,4 0,3 20 2100 264 1400 0,97 1,10 0,98 0,89 0,61 0,52 (Watson et al.

Bestimmung der Plasma-CA Die zirkulierenden Plasmakatecholamine wurden mittels HochdruckfIiissigkeitschromatographie und elektrochemischem Detektor bestimmt (Ackenheil et al. 1982). Untersuchungen zur Interaktion adrenerger Rezeptoren an Blutzellen 33 Ergebnisse Bei den von uns untersuchten 29 Patienten mit Angstsyndromen zeigte sich eine signifikante Verminderung der mit dem Antagonisten 3H -Y ohimbin untersuchten arRezeptorzahl an Thrombozyten im Vergleich zu den Kontrollen urn durchschnittlich 31% (p < 0,001), ohne Veranderung der Affinitat gegeniiber dem Liganden (Abb.

Psychophysiologische Untersuchungen bei Panikanfallen 21 AbschlieBend soIl noch einmal betont werden, daB unsere Daten es fragwurdig erscheinen lassen, ob Panikpatienten und Kontrallpersonen qualitativ verschiedene Reaktionen auf Panikinduktion mit Laktat oder CO 2 aufweisen. Daruber hinaus bewirken auch "non-spezifische" Stressoren Angst- und Erregungsanstiege von vergleichbarer Starke. Daher kann vorerst nicht von einem spezifischen panikauslosenden Effekt von CO 2 und vermutlich auch Laktat ausgegangen werden.

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