Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen by Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser,

By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller, Rainer Stillers

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Cludius: Grundlegung der Erkenntnistheorie in Pktons Politeia. Ein Kommentar zu Platons Unterscheidung von Meinen und Wissen und zum Liniengleichnis, Diss. Marburg 1998. Smp. 210 d4. 44 Stefan B ttner 2. Wenn der Enthusiasmus von Platon als heftiges und erhebendes Gef hl bezeichnet wird (πάθος, θείον πάθος, μανία)10, so bedeutet dies nicht, da er auch ein ausschlie lich sinnlicher und geistfreier Zustand sein mu . 13 3. Dazu kommt, da Platon selbst, z. B. im Liniengleichnis, nicht nur zwischen den Unterscheidungsverm gen des Denkens und der Wahrnehmung differenziert, sondern auch innerhalb des Denkens das Verm gen des Intellektes (νους) und das Verm gen der Ratio (διάνοια) unterscheidet, wobei er den Intellekt der Ratio berordnet.

Sein als Existenzaussage, als Kopula; das Sein bzw. Wesen als perfekter Gegenstand; vgl. die Untersuchungen von U H lscher: Der Sinn von. Sein in der fr hgriechischen Philosophie, Heidelberg 1976). Ein besonders deutlicher Beleg f r den Sprachgebrauch von ov als bestimmter Unterschied) bei Platon findet sich in Sph. , wo gesagt wird, da , wer ber Seiendes ( v) redet, damit immer ein Eines (εν) und Bestimmtes (τι) meint Als Musterbeispiel daf r nennt der elcatische Fremde die Zahl (αριθμός), weil sie das, was sie ist, auch pr zise und immer ist.

Elias») in Porph. XXI, vgl. LG. Westerink, «Elias und Plotin» (wie Anm. 37) 30. - Die Zuschreibung des Kommentars zu Porphyrios' Uagoge (mit vorausgehenden Prolegomena phihsopbiae) und des in den Handschriften unter dem Namen Davids laufenden Kategorien-Kommentars an Elias durch den Herausgeber von CAG XVIII i Busse beruht auf unzureichenden Gr nden. Siehe dazu jetzt: L Hadot, Simplidus (wie Anm. 38), VII Anm. -P. Mache, «David rinvincible dans la tradition Armenienne», 189-207. Die von den (sowohl griechischen als auch armenischen) Handschriften David zugeschriebenen Werke geh ren ihm demnach, die in CAG XVIII i publizierten Proltgomtna m ssen bis auf weiteres anonym bleiben.

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