Chirurgische Knochen- und Gelenkerkrankungen: Zugleich ein by F. Oehlecker, H. Bürkle de la Camp

By F. Oehlecker, H. Bürkle de la Camp

Herr Professor Dr. OEHLECKER gab mir Gelegenheit, in das Manuskript des vorliegenden Buehes Einsieht zu nehmen und einige darin behandelte Fragen mit ihm zu bespreehen. leh struggle gar nieht erstaunt dariiber, daB Herr OEHLECKER eine solehe neue Aufgabe iibernommen hat. Uns Chirurgen ist er ja bekannt in seinem Bestreben, Ordnung und Einheitliehkeit in unserem Faeh zu sehaffen. So hat er dureh die "OEHLEcKERsehen Vorsehriften" der Markierung von Diapositiven erreieht, daB bei unseren Tagungen die Liehtbilder der Vortragenden einwandfrei und stets seitenriehtig vorgefiihrt werden. Diese Vorsehriften haben aueh allgemein im Projektionswesen Anerkennung gefunden. Dureh einen Vortrag iiber Knoehen erkrankungen hat er dafiir gesorgt, daB eine Reihe mehrfaeh und daher miB verstandlieh benannter Erkrankungsbilder eindeutig und fiir aIle verstandlieh geordnet worden ist und daB vor allem die zur SUDECKsehen Erkrankung geho renden Symptome einwandfrei und iibersiehtlieh eingereiht wurden. Aueh das vorliegende Werk dient diesem Zweek. Es ist sieher sehwierig und magazine vielleieht sogar aussiehtslos erseheinen, eine einheitliehe Benennung von Krankheiten durehzusetzen, die uns die Arbeit und das gegenseitige Verstehen erleiehtert. Dies um so mehr, als viele Arzte mit Vorliebe eine aus nieht immer klaren Fremdworten hergeleitete Ausdrueksweise lieben. OEHLECKER hat es aber trotzdem unternommen, diesen Weg, den er einen "Versueh" nennt, einzusehlagen und in Gestalt eines Lexikons zunaehst einmal die Knoehenerkrankungen zu ordnen und zu umreiBen. guy ist erstaunt, wieviele Bezeiehnungen es oft fiir ein einziges Krankheitsbild gibt.

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Politiknetzwerke und europäische Strukturfondsförderung: Ein by Hubert Heinelt (auth.), Hubert Heinelt (eds.)

By Hubert Heinelt (auth.), Hubert Heinelt (eds.)

Die EU-Strukturfonds sind in verschiedener Hinsicht interessant. Dies gilt zunächst für ihre zunehmende finanzielle Bedeutung. Die Höhe der Förder­ mittel des EU-Budgets, die für die Strukturfonds verwendet worden sind, hat seit den 80er Jahren im Zuge des voranschreitenden europäischen Einigungs­ prozesses ständig zugenommen: Die für die Strukturfonds eingesetzten Mittel sind von 64,6 Mrd. eu für den Zeitraum von 1989 bis 1993 (in Preisen von 1989; vgl. Europäische Kommission 1995) auf 141,5 Mrd. european für die För­ derperiode von 1994 bis 1999 angestiegen. Das bedeutet, daß die jährlichen Fördermittel sich von 7,2 Mrd. eu im Jahr 1987 und 14,5 Mrd. eu im Jahr 1993 (= 17,8 % resp. 28,0 % des Gesamthaushaltes) auf 27,4 Mrd. eu im Jahr 1999 erhöhen werden (vgl. Conrad 1995, 12 f. ). Ferner - aber damit zusammenhängend - sind die EU-Strukturfonds mehr und mehr für verschie­ dene Politikfelder in den EU-Mitgliedstaaten wichtig geworden - besonders in den ökonomisch weniger entwickelten Ländern. In Griechenland zum Beispiel entfiel im Jahr 1989 auf jeden Einwohner eine Strukturfondsförderung in Höhe von 122 eu (vgl. CEC 1990, 140), und jeder Langzeitarbeitslose wurde hier im Zeitraum von 1989 bis 1993 durchschnittlich jährlich mit 381 european aus dem Europäischen Sozialfonds ge­ fördert (vgl. CEC 1990, 156). Der Anteil der Regionalfondsförderung trust sich in Griechenland im Jahr 1993 auf 11,0 % der Investitionen und 1,9 % des Bruttoinlandsproduktes (vgl.

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„Dreh‘ Dich Baiana... In den Farben meines Herzens!“: by Karin Engell

By Karin Engell

"Ich bin ein Teil des Fortschritts, aber niemand schatzt mei nen Wert. " 1 Wer von big apple nach Sao Paul02 fliegt, wird erst einmal uber rascht sein von der Ahnlichkeit des Eindrucks aus der Luft. Beide Stadte gleichen riesigen Betonigeln. - Unten angekommen erwartet guy eine ahnliche Atmosphare im Alltag auf der Strasse und genau hier beginnt der Unterschied zwischen beiden Teilen Amerikas. Sao Paulo besticht wie ny im Strassenbild durch seine Rassen three vielfalt. Und auch hier beeindrucken besonders die Hautfarbenun terschiede, aber der Kontakt zwischen den Menschen findet in Brasi lien nach ganz anderen Traditionen statt, er richtet sich keineswegs nach den harten schwarz-weiss Dichotomien, die den nordamerikani schen Alltag immer noch bestimmen. Dies zeigt sich schon beim er sten Eindruck in offentlichen Verkehrsmitteln. Als ich einen Tag nach meiner Ankunft in Sao Paulo mit dem Bus in das nahe gelegene Villenviertel Morumbi auf der anderen Seite des Flusses fuhr und stehen musste, da der Bus vollig uberfullt conflict, erhob sich ein alterer schwarzer Mann, druckte seine schwere Tasche in die Menge, schaute mich an, deutete auf seinen Sitzplatz und sagte: "Por prefer, Sen hora" . . . Und bei meiner Ausreise und Ruckkehr nach Europa blat terte der Passkontrolleur in meinem Ausweis und meinte: "Sie mussen Thr Visum verlangern lassen, Sie werden doch zuruckkommen, oder?" - Und er conflict "schwarz" und ich battle "weiss." Neben der Hautfarbenvielfalt beeindruckt beim ersten Kennen lernen besonders das krasse Nebeneinander sozialer Gegen

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Thermodynamik: Die Lehre von den Kreisproƶessen den by Walter Schottky, H. Ulich, C. Wagner

By Walter Schottky, H. Ulich, C. Wagner

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Sinnesphysiologie: Teil I Allgemeine Sinnesphysiologie by Wolf D. Keidel

By Wolf D. Keidel

Das vorliegende Biichlein stellt eine Zusammenstellung vieler Gespdiche dar, die im Zusammenhang mit Vorlesungen, Praktika und Forschungs diskussionen am I. Physiologischen Institut Erlangen in den letzten 15 Jahren gefiihrt worden sind. Dieser Band behandelt die Axiomatik, die allgemeine Sinnesphysiologie und das visuelle process. In einem zweiten Bandchen sollen Gehor, Gleichgewichtssinn, Hautsinne und chemische Sinne eine ahnliche Darstellung erfahren. Ohne Frage be deutet in der heutigen Zeit eine solche Synopsis ein Wagnis. Wir glauben uns dazu jedoch vor allem deshalb berechtigt, weil an den Autor in den letzten Jahren immer wieder der Wunsch nach einer solchen Darstellung aus den verschiedensten Kreisen herangetragen worden ist. So wendet sich das Biichlein sowohl an die Studierenden der Medizin und Zahn medizin, wie auch an Psychologen, Naturwissenschaftler, Technologen und interessierte Vertreter aller Fachgebiete, die sich in irgendeiner Weise mit diesem eigenartigen Teilgebiet der Selbsterkenntnis des Menschen beschaftigen. Die Sinnesphysiologie betrachtet heute so viele Grundfragen males schlicher Lebensfunktionen, daB sie nach unserer Auffassung eher Grundlegendes als Detailliertes auszusagen hat. So wiinschen wir dem Biichlein, das ich zugleich OTTO F. RANKE, dem Menschen widmen mochte, der mich auBer Herrn GEORG v. BEKESY, NORBERT WIENER und WALTER A. ROSENBLITH am profundesten zum Nachdenken iiber die Sinnesphysiologie und die menschliche Communi kation angeregt hat, eine wohlwollende Aufnahme beim Leser."

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