Chemie für Biologen, 2.Auflage by Hans P. Latscha, Uli Kazmaier, Helmut A. Klein

By Hans P. Latscha, Uli Kazmaier, Helmut A. Klein

  Biologiestudenten m?ssen die chemischen Grundbegriffe und Grundreaktionen beherrschen. Diese sind wichtig, um die Prinzipien der Biochemie zu verstehen, auf die vor allem die modernen Studieng?nge ausgerichtet sind. Hier sind alle Lehrinhalte des Grundstudiums zusammengefa?t. Leicht k?nnen einzelne Lernbl?cke unabh?ngig voneinander gelernt werden. Dar?ber hinaus werden vor allem Biologie-relevante Teile ausf?hrlicher behandelt. So gibt es ein Kapitel, das sich mit den verschiedenen Klassen von Naturstoffen besch?ftigt. Neben dem Vorkommen dieser Naturstoffe wird auch deren "typische Chemie" besprochen. Dieses erlaubt einen leichteren Einstieg in die Biochemie und Molekularbiologie.

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Die Reaktionsgleichungen (Kernreaktionsgleichungen) können wie üblich überprüft werden, denn die Summe der Indexzahlen muss auf beiden Seiten gleich sein. γ-Strahlung: Elektromagnetische Strahlung sehr kleiner Wellenlänge (ca. 10–10 cm, sehr harte Röntgenstrahlung). Sie ist nicht geladen und hat eine verschwindend kleine Masse (Photonenmasse), Kinetische Energie: 0,1 - 2 MeV. γ-Strahlung begleitet häufig die anderen Arten radioaktiver Strahlung. Neutronenstrahlen (n-Strahlen): Beschießt man Atomkerne mit α-Teilchen, können Neutronen aus dem Atomkern herausgeschossen werden.

Im Periodensystem stehen demzufolge die typischen Metalle links und unten und die typischen Nichtmetalle rechts und oben. Eine „Trennungslinie“ bilden die so genannten Halbmetalle B, Si, Ge, As, Te, die auch in ihrem Verhalten zwischen beiden Gruppen stehen. Die Trennung ist nicht scharf; es gibt eine breite Übergangszone. Charakterisierung der Metalle. 3/4 aller Elemente sind Metalle. Metalle haben hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit, metallischen Glanz, kleine Elektronegativitäten, Ionisierungspotentiale (< 10 eV) und Elektronenaffinitäten.

Gruppe: Bor (B), Aluminium (Al), Gallium (Ga), Indium (In), Thallium (Tl) 4. Gruppe: Kohlenstoff (C), Silizium (Si), Germanium (Ge), Zinn (Sn), Blei (Pb) 5. Gruppe: Stickstoff (N), Phosphor (P), Arsen (As), Antimon (Sb), Bismut (Bi) 6. Gruppe: Sauerstoff (O), Schwefel (S), Selen (Se), Tellur (Te), Polonium (Po) 7. Gruppe: Fluor (F), Chlor (Cl), Brom (Br), Iod (I), Astat (At) 8. Gruppe: Helium (He), Neon (Ne), Argon (Ar), Krypton (Kr), Xenon (Xe), Radon (Rn) 29 30 Abb. 19. Periodensystem der Elemente Anmerkung: Nach einer IUPAC-Empfehlung sollen die Haupt- und Nebengruppen von 1-18 durchnumeriert werden.

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