Das Gesichtsfeld Untersuchungsgrundlagen, Physiologie und by Professor Dr. Hans Lauber (auth.)

By Professor Dr. Hans Lauber (auth.)

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Die Schichten 1 und 3 sind in ihrem vorderen Anteil recht dick, und hier liegt wohl die Vertretung der Macula. Weiter hinten, besonders in der 1. Schicht, enden die aus der peripheren Netzhaut stammenden Fasern. Die in den auBeren und unteren Teilen der Schichten 2 und 4 endigenden Fasern stammen aus der Peripherie der temporalen Netzhautquadranten, wahrend die macularen Fasern in der Schicht 2 und dem groBten Teil der Schicht 4 endigen. Die Schicht 5 wird durch die Schicht 6 (der groBen Ganglienzellen) in zwei Teile, einen dorsalen und einen Anatomische Grundlagen der Perimetrie.

Deshalb sind einzelne Werte, so z. B. von YOUNG (1801) und EICHENBERGER (1921) nicht in der Tabelle angefiihrt worden. herung verschwanden. Dieses Vorgehen laBt sich in bezug auf Genauigkeit nicht mit den Untersuchungen am BJERRU'M-Schirm aus 2 m Entfernung mit kleinen Reizobjekten vergleichen. Es sei noch darauf hingewiesen, daB es sich in der Tabelle nur urn an normalen Augen erhobene Werte handelt. Bei der Augenspiegeluntersuchung hat man zur Geniige feststellen konnen, wie normale Papillen sich voneinander durch ihre GroBe unterscheiden und wie ihre Lage zur Macula verschieden sein kann.

Yert d~s GeBlchtswmkels 95 91 91 88 79 75 50 25 12 6 I 1 2 4 8 16 32 64 128 256 512 1024 1236 Die Angaben einzelner Forscher iiber die Isopteren sind verschieden, wohl zum Teil wegen der voneinander abweichenden Untersuchungsverfahren; doch sind bei gleichen Gesichtswinkeln und Untersuchungsentfernungen die Ergebnisse einander sehr angenahert. Bei gleichen Winkelwerten sind die Isopteren meist urn so enger, je groBer die Untersuchungsentfernung ist. Die Winkelwerte von 1/330 und 6/2000 sind einander fast gleich, das Gesichtsfeld fUr 6/2000 ist aber wesentlich kleiner als fUr 1/330.

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