De clementia. Über die Güte (Lateinisch - Deutsch) by Seneca, Karl Büchner

By Seneca, Karl Büchner

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5) So halten Leinen und Federn das Wild eingesdtlossen. Dringt von hinten der Reiter mit Geschossen auf es ein, wird es durch eben das hindurch die Flucht versuchen, vor dem es geflüchtet war, und wird seinen Schreck niedertreten. Die furchtbarste Tap- 40 Liber I necessitas extundit. Relinquat oportet securi aliquid metus multoque plus spei quam periculorum ostentet ; alioqui, ubi quiescenti paria metuuntur, incurrere in pericula iuvat et aliena anima abuti. 1 3 ( 1 ) Placido tranquilloque regi fida sunt auxilia sua, ut quibus ad communem salutem utatur, gloriosus­ que miles - publicae enim securitati se dare operam videt - omnem laborem libens patitur ut parentis custos ; at illum acerbum et sanguinarium necesse est graventur stipatores sui.

Heute bist du so glücklich und so reich, daß die Sieger den Besiegten beneiden. < (9) Als er bei diesem Worte aufge­ schrien hatte, dieser Wahnsinn sei weit von ihm ent­ fernt, sagte er : >Du hältst dein Wort nicht, Cinna. Wir hatten abgemacht, du solltest nicht dazwischenreden. < Er fügte Ort, Komplicen, Termin, das Programm des An­ schlags, wem das Schwert anvertraut war, hinzu. ( 1 0) Und als er ihn erstarrt und nicht mehr aufgrund der Abmachung, sondern seines schlechten Gewissens schweigend sah, sagte er : >In welcher Absicht tust du das?

Nahe daran, daß ungerecht straft, wer zu sehr. 1 5 ( 1 ) Tricho, einen römischen Ritter, hat in unserer Zeit, weil er seinen Sohn mit Peitschenhieben getötet hatte, das Volk auf dem Forum mit Griffeln durch­ bohrt. Mit Mühe hat das Ansehen des Caesar Augustus ihn den erbosten Händen sowohl der Väter wie der Söhne entrissen. (2) Tarius, der seinen Sohn bei dem Verbrechen des Vatermordes ertappt und nach Unter­ suchung der Sache mit der Verbannung bestraft hatte, wurde von jedem bewundert, weil er, sich mit der Ver­ bannung und mit der verwöhnten Verbannung in Mar­ seille begnügend, einen Vatermörder in Schranken hielt und ihm die jährliche Unterstützung in derselben Höhe gewährte, wie er sie dem unbestraften zu gewähren pflegte : diese Großzügigkeit bewirkte, daß in einem Staate, in dem den Schlechteren nie der Anwalt fehlt, niemand zweifelte, daß der Angeklagte zu Recht ver­ urteilt worden war, da ein Vater ihn hatte verurteilen 46 Liber I damnare potuisset, qui odisse non poterat.

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